Schüler bestaunen Kunst im Felix-Nussbaum Haus in Osnabrück

„Kunst ist langweilig“. Ein Satz, den man oft von Kindern und Jugendlichen hört. Am Donnerstag, den 25.09.2014, wurde den Schülern der Klasse 9k das Gegenteil bewiesen. Sie besuchten, in Begleitung von Frau Pesch und Herrn Becker, das Felix-Nussbaum Haus in Osnabrück. Dort hängen rund 160 Bilder des Osnabrücker Malers Felix Nussbaum. Dieser wurde während der NS-Diktatur aufgrund seiner Religion verfolgt und im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ermordet. In seinen Bildern spiegeln sich die Gefühle eines Juden in Zeiten von Verfolgung, Erniedrigung und Rechtlosigkeit wider. Jedes kleinste Detail in den Bildern hat eine Bedeutung, die den Schülern bei einer Führung durch einen Museumspädagogen erklärt wurde. Auch die Architektur des Museums ist etwas Besonderes. Entworfen wurde es von dem Architekten Daniel Libeskind. Leicht ansteigende oder abfallende Fußböden, nicht parallel verlaufende Wände, Fenster ohne rechten Winkel oder teilweise transparente Geschossdecken sorgen für ständige Irritation. Nach der Führung hatten die Schüler selbst die Möglichkeit kreativ zu werden. Aus Pappe wurden Räume des Museums oder frei erfundene Häuser nachgebaut. Danach erkundeten die Schüler noch die Osnabrücker Innenstadt. (Artikel von Katja)

 

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