Trainingstag der 5. Klassen zu Thema „Achtsamkeit“ im Pfarrheim der Christus- und Clemenskirche

Wovor habe ich Angst? Wann kann ich richtig wütend werden und was mache ich dann? Was ist für eine Klassengemeinschaft wichtig? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die fünften Klassen an einem Achtsamkeitstrainings-Tag, den Schulsozialpädagogin Simone Adler organisiert hatte. Dafür waren sie in das Clemens bzw. Christuskirchen-Pfarrzentrum umgezogen, um sich in Ruhe und fernab des Schultrubels über sich und die Klasse Gedanken machen zu können. Mit vielen Spielen, aber auch in Gesprächsgruppen und Diskussionen mit allen setzten sie sich mit der Fragen auseinander, wie man in der Klasse zusammen sein kann, dass sich alle wohl und wertgeschätzt fühlen, jeder geachtet und niemand ausgegrenzt wird. Dabei ging es nicht nur um das Miteinander in der Schule selbst, sondern auch um die Kommunikation über moderne Medien wie zum Beispiel WhatsApp.

Wie können alle Kinder einer Klasse in einen Kreis von etwa 1m Durchmesser passen? Planung ist gefragt …

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Beim Zusammenquetschen muss sich jeder etwas zurücknehmen und auf den anderen achten.

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Geschafft! 10 Sekunden auf engem Raum…

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Zwischendurch ist natürlich auch Zeit, um sich auszutoben.

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In Kleingruppen wird gearbeitet, um z. B. zu überlegen, welche Regeln für WhatsApp-Gruppen gelten können.

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Gruppenergebnisse werden vorgestellt und diskutiert.

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